22.04.2017

von JD-B° RB

Als Team erfolgreich werden

Beruf und Karriere: Direktvertrieb kann gut als Familienbusiness funktionieren

Während für die meisten Frauen ein Kind erst einmal Pause von der Karriere bedeutet, machte Claudia Ehrenberg einen Karrieresprung im Direktvertrieb

Selbstständigkeit liegt im Trend. Eine Möglichkeit, sein eigenes Business aufzuziehen, bietet etwa der Direktvertrieb. Hier sind die Chancen vielfältig und der Einstieg über Produkte und Partner leicht. Das Geschäft kann ein Nebenverdienst sein oder als Hauptberuf ausgeübt werden. Darüber hinaus bietet der Direktvertrieb eine gute Möglichkeit, ein funktionierendes Familienbusiness zu gründen.

Ins Familienbusiness die persönlichen Stärken einbringen

LR Health & Beauty beispielsweise ist eines der führenden Direktvertriebsunternehmen in Europa, das auf dem Network-Marketing basiert. Die Schönheits- und Gesundheitsprodukte werden nicht über den Handel vertrieben, sondern von selbstständigen Partnern an Endkunden verkauft. Die Partner bauen zudem eigene Vertriebsstrukturen auf. Durch diese Kombination ergeben sich ganz unterschiedliche Karriereperspektiven. "Unsere Partner entscheiden individuell auf ihre Lebenssituation angepasst, wie intensiv sie ihr Geschäft betreiben möchten - ob als gesicherten Nebenverdienst oder mit den Einkünften eines Top-Managers", so Geschäftsführer Dr. Thomas Stoffmehl.

Claudia und Nobert Müssig beispielsweise sind seit 26 Jahren im Network-Marketing tätig. Sie haben sich ein erfolgreiches Familienbusiness aufgebaut, in das jeder seine persönlichen Stärken einbringt. "Ich komme sehr gerne mit den Menschen über die von mir angebotenen Produkte in Kontakt, empfehle und verkaufe sie weiter. Mein Mann konzentriert sich dagegen auf den Aufbau von Netzwerken, somit können wir uns gut ergänzen", so Claudia Müssig. Um alle Partner zu erreichen, bietet das Ehepaar Schulungen und Seminare an.

Frauenpower - Beruf und Kind unter einen Hut bringen

Carolin Ehrenberg ist Organisationsleiterin bei LR Health & Beauty und seit Juli 2015 Mutter einer kleinen Tochter. Während für die meisten Frauen ein Kind erst einmal Pause von der Karriere bedeutet, machte Ehrenberg einen Karrieresprung: "Ich kann mir meine Zeit flexibel einteilen. Abends, wenn mein Mann zuhause ist und sich um die Kleine kümmert, kann ich online den Partnern in meinem Netzwerk Schulungen geben. Und wenn mein Kind krank ist, bleibe ich beruhigt zu Hause, weil sich viele Dinge über Telefon und Internet erledigen lassen." Auf den Direktvertrieb ist Carolin durch ihre eigene Mutter aufmerksam geworden, die ebenfalls erfolgreiche Partnerin ist. Vielleicht wird auch Carolins Tochter einmal in die Fußstapfen ihrer Mutter treten, denn bei diesem Direktvertrieb lässt sich das aufgebaute Familienunternehmen an die nächste Generation weitervererben.

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