26.09.2017

von JD-B° RB

Gleiches Geld für gleiche Leistung

Quereinstieg als Vermögensberaterin: Einkommen und Arbeitszeit selbst bestimmen

Selbstständige Vermögensberaterinnen müssen sich über Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen keine Gedanken machen, sie erhalten gleiches Geld für gleiche Leistung

Die Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen in Deutschland haben sich 2016 zwar minimal verringert, die sogenannte Lohnlücke zwischen den Geschlechtern zählt aber noch immer zu den größten in Europa. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bekamen Frauen im Durchschnitt einen um 21 Prozent geringeren Stundenlohn als Männer. Die immer noch große Differenz erklären die Statistiker vor allem mit der Branchen- und Berufswahl von Frauen sowie damit, dass Frauen seltener in Führungspositionen arbeiten. Stattdessen arbeiten sie häufiger in Teilzeit und weniger lang in ihren Berufen - vor allem wegen Auszeiten wie Elternzeit oder zur Pflege von Angehörigen. Doch auch wer in Teilzeit arbeitet, möchte gerecht bezahlt werden, aussichtsreiche Karriereperspektiven vorfinden und darüber hinaus Beruf und Familie miteinander vereinbaren können.

Leistung lohnt sich

Gerade in Teilzeit lohnt sich Leistung manchmal kaum noch. Und zum Unmut über die Entlohnung kommt oftmals die Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen. Viele Frauen arbeiten zudem in Berufen mit Schichtdienst, etwa als Krankenschwester oder Altenpflegerin. Die Arbeitsbedingungen dort sind meist stressig und die Bezahlung liegt häufig nur knapp über dem Mindestlohn. Für alle, die sich beruflich verändern wollen, kann etwa ein Neustart als Quereinsteigerin in die Vermögensberatung eine attraktive Alternative sein. "Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen sind hier kein Thema, allein der eigene Einsatz bestimmt das Einkommen bei einer selbstständigen Vermögensberaterin", erklären die Finanzexperten der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG). "Sein eigener Chef sein bedeutet zudem auch, zeitlich flexibler zu werden, mehr Freiräume im Alltag zu haben und so Familie und Job besser unter einen Hut bringen zu können."

Mut zum Neuanfang

Wer über einen Jobwechsel nachdenkt, kennt sie: die Angst vor dem Ungewissen. Bei der DVAG profitieren Quereinsteigerinnen beispielsweise von einem risikolosen Start im Nebenberuf. So kann man die Tätigkeit als selbstständige Vermögensberaterin testen und dann entscheiden, ob man umsattelt. Und mit einer individuellen und kostenlosen Managementausbildung wird man auch nicht ins buchstäblich kalte Wasser geworfen, sondern hat immer einen Coach an der Seite. Denn trotz der Selbstständigkeit arbeitet man eng in einem Team zusammen. 

Der Fokus der Ausbildung liegt dabei nicht nur auf der fachlichen Weiterbildung, sondern insbesondere auch auf der persönlichen Fortentwicklung. Umfangreiche Informationen zu den Karrierechancen als selbstständige Vermögensberaterin gibt es unter www.karriere.dvag.

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