15.02.2018

von JD-B° RB

Das Einmaleins des Frühjahrsputzes

Hauswirtschaftsmeisterin Urte Paaßen gibt Tipps zur Arbeitserleichterung

Erst wenn überall auf Regalen, Schränken und Co. der Staub beseitigt wurde, können die Böden gesaugt werden. Mit einem kabellosen Akku-Staubsauger geht das besonders komfortabel

Die Böden werden gewienert, die Schränke von Staub befreit und die Teppiche gereinigt: Wenn sich die Sonne immer öfter am Himmel zeigt und die Spuren der kalten Jahreszeit deutlich sichtbar macht, ist in vielen Haushalten die Zeit für den alljährlichen Frühjahrsputz gekommen. "Das systematische Vorgehen ist dabei das A und O, denn es schont die Nerven, spart Zeit und Putzwasser", weiß die Hauswirtschaftsmeisterin Urte Paaßen.

Weniger Chemie

Zur Grundausrüstung für die große Putzaktion gehören Allzweckreiniger, Handspülmittel, Scheuermilch, Glasreiniger und ein Reiniger auf Zitronensäure-Basis. Mit deutlich weniger Putzmitteln kommt aus, wer auf einen modernen Dampfreiniger wie den SC 3 EasyFix Premium von Kärcher setzt. Er kombiniert Dampfdruck mit hoher Temperatur und löst auch hartnäckige Verschmutzungen ganz ohne Chemie. Laut Hersteller werden dabei auch gleich alle haushaltsüblichen Bakterien nahezu vollständig beseitigt. Die Einsatzgebiete des Dampfreinigers sind vielfältig. Wer sich bei unansehnlichen Kalkablagerungen auf Duschwänden und Armaturen beispielsweise zeit- und kraftintensives Schrubben mit dem Schwamm ersparen möchte, kann dabei auf den Dampfreiniger mit Punktstrahldüse und Rundbürste setzen. Mit leichten Scheuerbewegungen und der Kraft des Dampfs verschwinden hartnäckige Verschmutzungen ganz leicht. So sehen selbst verfärbte Fugen schnell wieder aus wie neu. "Ist die Kalkschicht schon sehr dick, kann etwas Zitronenreiniger auf die Stelle gegeben werden. Den Reiniger dann etwas einwirken lassen. Zementfugen zwischen den Fliesen sollten aber vorher gewässert werden, damit der saure Reiniger diese nicht angreift", erklärt Urte Paaßen.

Von oben nach unten

Die goldene Regel beim Putzen lautet: Immer von oben nach unten vorgehen, um bereits gereinigte Flächen nicht wieder zu verschmutzen. Deshalb werden erst ganz zum Schluss alle Böden und Polstermöbel gesaugt. Nach dem Saugen werden noch die Hartböden gewischt. Sinnvoll ist es, sich vom saubersten Raum wie dem Schlafzimmer zu den stärker beanspruchten Wohnbereichen wie der Küche oder dem Bad vorzuarbeiten. Soll auch der Teppich noch gereinigt werden, ist es wichtig, auf die Herstellerangaben zu achten. "Achtung bei Wolle: So selten wie möglich den gesamten Teppich bearbeiten, denn durch das warme Wasser wird das natürliche Wollfett gelöst, welches das Material vor einer schnellen Wiederverschmutzung schützt", betont Urte Paaßen. Unter www.kaercher.com/de gibt es noch mehr Tipps für den Frühjahrsputz.

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