02.03.2018

von B° RB

FÜHRUNGEN UND VERANSTALTUNGEN

Pinakotheken, Museum Brandhorst und Sammlung Schack | Das Programm im März 2018

Olaf Metzel, Reise nach Jerusalem, 2002. Plexiglas, Aluminium, Plastikstühle, Stroboskop, Höhe 720 cm. Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München

TERMINE (AUSWAHL)

BESONDERES | Urban Sketching in der Pinakothek der Moderne 

In Kooperation mit den Urban Sketchers Munich lädt die Staatliche Graphische Sammlung im Rahmen der Ausstellung "SkizzenBuchGeschichte(n)" zum gemeinsamen Skizzieren in die Pinakothek der Moderne ein.

Die Veranstaltung startet mit einem kurzen Rundgang durch die Ausstellung. SO, 04.03. | 14.00-17.00

Ohne Anmeldung | Bitte Skizzenbuch und Stifte mitbringen!

BESONDERES | Das Ewige im Jetzt | Olaf Metzels „Reise nach Jerusalem“ – Mehr als eine Geste. Jeweils am ersten Samstag im Monat begegnen sich Kunstgeschichte und Theologie vor einem Werk in der Pinakothek der Moderne. Aus dieser Begegnung entsteht ein kreativer Dialog, in den auch das Publikum einbezogen wird. Vor dem Gespräch gibt es eine halbstündige musikalische Interpretation zum Thema in der benachbarten Markuskirche.

An der bühnenhaften Treppenarchitektur der Pinakothek lädt die säulenartige Installation Olaf Metzels ein, sich aktiv den vielschichtigen Hinter- und Abgründen des vermeintlich heiter-bunten „Bildes“ zu widmen. Künstlerisch provozierte Irritationen sorgen dafür, dass unsere Orientierung und Wertegewissheit in Frage gestellt werden, Überraschungen garantiert sind.

Pinakothek der Moderne – Kunst | Jutta Höcht-Stöhr, Uta Piereth

SA 03.03. | Musik: 15.30 | St. Markus-Kirche, Gabelsbergerstr. 6 | Kunstdialog: 16.00 | Pinakothek der Moderne. Museumseintritt: 7 Euro (zu zahlen an der Kasse Pinakothek der Moderne) 

BESONDERES | „Werke ausgezeichneter Schönheit will ich erwerben…“ – Ludwig I. als Kunstsammler

Neue Pinakothek und Staatliches Museum Ägyptischer Kunst | Simone Ebert, Arnulf Schlüter

Schon als Kronprinz hatte Ludwig I. von Bayern (1786-1848) mit dem Ankauf ägyptischer und ägyptisierender Objekte begonnen, die er in seiner geplanten Glyptothek aufstellen wollte. Damit gründet sich die heutige Konzeption des Ägyptischen Museums als Kunstmuseum auf die Erwerbungsphilosophie Ludwigs I. Durch bedeutende Ankäufe wurde München innerhalb kürzester Zeit neben Paris und London, Turin und Berlin zu einem der wichtigsten Standorte ägyptischer Kunst in Europa.

Die Neue Pinakothek beherbergt die private Sammlung der einst zeitgenössischen Kunst Ludwigs I., die als Gegenpol zu seiner Sammlung Alter Meister der Alten Pinakothek 1853 eröffnet wurde. Damit war die Neue Pinakothek das erste Museum für zeitgenössische Kunst weltweit. Sein Leben lang pflegte Ludwig Freundschaften mit Künstlern, förderte und unterstützte sie durch umfassende Aufträge. Als er 1868 starb, umfasste der Bestand der Neuen Pinakothek 425 Gemälde.

SO 04.03. | 11.00 | Treffpunkt: Neue Pinakothek | Die Führung ist im Eintrittspreis enthalten >

VORTRAG | Zur Ausstellung Satellit 4. Futuro 50|50: Designvisionen für das Jahr 2068

Studierende des Lehrstuhls für Industrial Design, Technische Universität München stellen ihre Entwürfe zu den entwickelten Zukunftsszenarien für das Jahr 2068 vor, die vom 03.03. bis 18.03.2018 in der Pinakothek der Moderne ausgestellt werden.

DI 06.03. | 18.00 | Pinakothek der Moderne

Ernst-von-Siemens-Auditorium | Eintritt frei

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Pinakothek der Moderne | Ikko Tanaka: Gesichter. Plakate

PAUL KLEE. KONSTRUKTION DES GEHEIMNISSES. In der Pinakothek der Moderne München.

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